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Ausbrechen1

Ausbrechen der überschüssigen Triebe

Nach dem letzten Tag der Eisheiligen (15. Mai -> Kalte Sophie), die zum Glück nur geringen Schaden bei unseren Reben angerichtet haben, beginnen wir nun mit dem Ausbrechen.

Diese reine Handarbeit ist nach dem Rebschnitt die zweite, sehr wichtige Arbeit hin zur Qualität. Da beim Austrieb viele "versteckte" Augen und auch manche Beiaugen austreiben sind zu viele Triebe am Stock, die doppelte Triebanzahl ist schon mal möglich.

Bei der Triebkorrektur werden nun alle überschüssigen Triebe weggebrochen um genau die Anzahl an Trieben pro Stock zu haben, die den gewünschten Ertrag bringen (sollen).

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Austrieb1-Übersicht

Austrieb - es geht wieder los!

Achtung fränkisch:

"Jörgertag übern Reh - Waltpurgi übern Mee"

Auf Deutsch ausgedrückt bedeutet dieses alte Sprichwort soviel wie: An Sankt Georg (24. April) über die Straße - am Waltpurigstag über den Main.

Gemeint sind natürlich die frisch ausgetriebenen Reben. Das Sprichtwort nimmt Bezug auf den Entwicklungsstand. Waren die Reben am 24. April so weit ausgetrieben, dass man sie über die Straße "grün" sehen konnte und am Waltpurgistag von Winter- nach Sommerhausen über den Main sehen konnte galt dies als ein gutes und frühes Jahr und lies auf eine reiche Ernte hoffen.

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Teppichboden-neu-4

März - neuer Teppichboden für unsere Hotelzimmer

Erholsamer Urlaub in Sommerhausen - in unseren firsch renovierten Zimmern.

Im März wurden in all unseren Zimmern ein paar Renovierungsarbeiten durchgeführt. Im wesentlichen wurde der Teppichboden erneuert.

Auf dem linken Bild ist zu sehen, wie in dem fast vollständig leergeräumten Zimmer der neue Teppichboden zurechtgelegt wurde. Danach wurde er an den jeweiligen Raum angepasst und fertig verlegt.

Für ein paar mehr Bilder klicken Sie bitte auf weiterlesen ... dort können Sie sich bein Bild von den einzelnen Arbeitsschirtten machen.

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mist-bewaesserung

März & April - natürliche Düngung im Felshof

Sie werden sicher schon bemerkt haben, dass wir unsere Verantwortung der Natur gegenüber ernst nehmen. So benutzen wir seit fast 10 Jahren keinen Mineraldünger (viele sagen Kunstdünger) mehr und schonen somit die Natur, das Bodenleben und natürlich die Ressourcen.

Wussten Sie, dass wenn ein Düngerkorn eines Mineraldüngers auf einen Regenwurm fällt, dieser verendet?

Bei uns im Felshof wird der Nährstoffbedarf auf natrüliche Weise sichergestellt. Dafür sind zwei Dinge ganz entscheiden.
1. Eine Begrünung wird über die Herbst und Wintermonate eingesäht. Im Frühjahr wird diese eingearbeitet.
2. Pferde- und/oder Kuhmist wird zum teil kompostiert oder frisch im Frühling ausgebracht und eingearbeitet.

Für weiter Infos und ein kleines Video, lesen sie weiter ...

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rebschnitt-13-1

Januar & Februar - Rebschnitt im Weingut Felshof

Im Winter steht bei uns im Felshof der jährliche Rebschnitt an. Dabei werden alle im vergangenen Jahr gewachsenen Triebe bis auf einen entfernt. Die Knospen an dem belassenen Trieb sorgen in diesem Jahr für einen neuen Austrieb und den Traubenertrag

Eine Besonderheit bei uns in Franken ist es, eine zweite Rute (Trieb) zu belassen, um eventuelle Spätfrostschäden im Mai ausgleichen zu können. Fallen aber die Temperaturen nach dem Austrieb nicht mehr unter 0°C wird diese zweite Rute einfach entfernt.

Insgesamt haben wir zwei unterschiedliche Methoden, unsere Reben zu schneiden. Für Mehr Interessantes bitte weiterlesen klicken ...

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